Nachhaltige Lösungen

für die Koexistenz

von Wildtieren und Menschen

in Afrika und Asien

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Was tun wir konkret?

 

Wir möchten mit unserer Arbeit einen Beitrag leisten zu einem nachhaltigeren, grüneren Afrika, zum Schutz seiner Artenvielfalt, seiner Wälder und einzigartigen Landschaften, zu guten Lebensbedingungen für die Menschen und Bildung, die auf eine nachhaltige Entwicklung ausgelegt ist. Wir sind hierzu sowohl in Kenia als auch in Deutschland tätig und unterstützen Projekte in verschiedenen afrikanischen Ländern.

In Asien engagieren wir uns vor allem entlang des südlichen Himalaya, im Grenzgebiet zwischen Myanmar und Thailand als auch in Laos und Kambodscha, in Regionen also, in denen am ehesten Möglichkeiten bestehen, zusammenhängende Waldgebiete zu erhalten und dazwischen Korridore für Wildtiere zu schaffen, von denen auch die lokale Bevölkerung profitiert.

 

Der wichtigste Bereich unserer Arbeit ist die Förderung von gemeinschaftsbasiertem Naturschutz (Community based Conservation) und von Projekten in verschiedensten Stadien ihrer Entwicklung, die sich in diese Richtung bewegen.

Im weiteren besteht unsere Arbeit im finden von Lösungen und dem entwickeln von Modellen, wie neue Formen nachhaltigen Naturschutzes funktionieren könnten, wie Waldökosysteme renaturiert und wildtierfreundliche Agroforstwirtschaft umgesetzt werden könnte, immer in direkter Kooperation mit der lokalen Bevölkerung. Ziel ist es, entwickelte Modelle übertragbar zu machen, um sie in auch anderen Regionen in ähnlicher Form wiederholen zu können. Inspiriert wurden wir hierbei durch die Arbeit von Dr. Jane Goodall in Tansania, durch die Arbeit von Dr. Willie Smits in Borneo, durch die Arbeit des Wildlife Friendly  Enterprise Network und die Arbeit von Ernst Götsch in Brasilien.

Nach  8 Jahren der Forschung und Arbeit in Thailand, Kambodscha und Kenia und viel Recherche beginnen wir, lokale Waldgemeinschaften beim Aufbau und der Umsetzung von eigenen Naturschutzprojekten zu beraten und zu unterstützen, die Umsetzung von land- und forstwirtschaftlichen Projekten in Elefantenregionen zu erforschen und Wege elefantenfreundlicher Nutzung zusammen mit der ortsansässigen Bevölkerung zu entwickeln.

 

Was tun wir außerdem?

1. In der Region Bungoma in Westkenia haben wir ein Food Forest Dorfprojekt begonnen und arbeiten mit den Dorfkindern.

Wir machen Hilfsprojekte mit einfachen Technologien wie Solar-Flaschenlampen in der Region unseres Dorfprojektes und unterstützen Projekte zu energieeffizienten Öfen.

2. Wir unterstützen Projekte und NGOs zu Waldschutz und Wiederaufforstung in verschiedenen Ländern Afrikas und Asiens im Rahmen unserer Möglichkeiten.

3. Der Schutz der verbliebenen Elefantenpopulationen ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir unterstützen bevorzugt Naturschutzprojekte lokaler Dorfgemeinschaften und einige ausgewählte NGOs zu Elefantenschutz.

4. Die Förderung von humanitären Hilfs- und Bildungsprojekten steht für die Zukunft verstärkt auf unserer Agenda.

5. Auf unseren Websites verlinken wir zu Projekten und NGOs in Afrika und Asien und stellen so ihre Arbeit vor.

6. Wir machen Öffentlichkeitsarbeit zu unseren Themen in Deutschland in Form von Vorträgen, Ausstellungen und Infoständen.

7. Ab 2023 planen wir eine Volontärschulung in Deutschland und anschließende Vermittlung von Volontären in Projekte in Afrika und Asien.

Selbstorganisierte Reisegruppen zu unseren Projektthemen und in unsere Projektregionen sind in Planung.