Möglichkeiten der nachhaltigen

Koexistenz von Menschen, Wildtieren

und Wäldern in Afrika

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Unsere Projektländer

 

Die Wahl der Projektländer orientiert sich an unserer persönlichen Erfahrung. So war Projektleiter und Stiftungsgründer

Klaus D. Berger über viele Jahre in Wildnisgebieten sowohl des hohen Nordens, Mitteleuropas, Asiens und Afrikas und

auch des pazifischen Raums tätig. Die letztendliche Auswahl der Projektländer basiert auf seinen Erfahrungen.

In Afrika arbeiten wir zunächst nur in Kenia, sind aber informierend und fördernd in verschiedensten Waldregionen, etwa des Kongobeckens, engagiert.

 

Kenia

Obwohl wir uns in verschiedenen Ländern Afrikas zu Elefantenschutz, Waldschutz und Verbesserung der Lebenssituation der Menschen engagieren, ist Kenia unser wichtigstes Projektland in Afrika. Hier arbeiten wir seit 2016 regelmäßig vor allem in Westkenia, haben dort ein Permakultur-Projekt, einen Food Forest, und erforschen Fragen der Mensch-/ Wildtierkoexistenz und der Renaturierung von degradierten Wäldern zwischen vier großen Waldgebieten.

Ein Fokus liegt dabei auf kleinen Hilfsprojekten für die lokale Bevölkerung in den Dörfern, um so die Lebenssituation verbessern zu helfen und damit eine Basis für die Umsetzung von gemeinsamen Naturschutzprojekten zu schaffen.

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